freitagsfavoriten: babyspielzeug.

Freitagsfavoriten-Babyspielzeug

Die ganze Schwangerschaft über habe ich feststellen müssen, dass es gar nicht so einfach ist, wirklich schöne Babysachen zu finden. Zu rosa, zu pink, zu kitischig, zu kunterbunt und am besten noch aus Plastik. Deshalb sind meine Freitagsfavoriten heute ganz einfache, aber wie ich finde sehr hübsche Spielsachen fürs Baby, die ganz bestimmt auch (der werdenden) Mama gefallen.

 

Entenrassel (16,90 €) | Sophie la girafe (15 €) | Holzgreifling (11,50 €) | Rasselring (14,95 €) |
Babyfant (11,50 €) | Häkelfuchs (15 €) | Bananenrassel (16,90 €)

project life: meine titelseite 2015.

Titelseite
Damit ich nicht nur Seiten aus meinem 2014er Album poste, kommt zwischendurch auch mal etwas Aktuelles: meine Project Life Titelseite für 2015. Wie ich das so mitbekommen habe, werden Titelseiten ja entweder geliebt oder gehasst. Ich persönlich mag sie gern. Sie sind so ganz anders als der Rest und fallen mir irgendwie auch viel leichter, muss ich sagen. Man kann sich schließlich die Bilder, die man verwenden möchte, unabhängig irgendwelcher Wochen aussuchen. Oder man verzichtet ganz auf Bilder, so wie ich es im letzten Jahr getan habe. Für dieses Jahr habe ich ganz einfach ein Bild von mir, ein Bild von Marcus und ein Bild vom Babymädchen im Bauch ausgesucht. Dann alles in schwarz/weiß gefärbt, damit es gut zusammenpasst. Ansonsten darf natürlich die Jahreszahl auf einer Titelseite nicht fehlen. Den Spruch habe ich zufällig gefunden und fand ihn passend für uns und das kommende Jahr. Und die kleinen Holzmännlein auch. Außerdem mag ich diese Wood Veneers einfach zu gern, die dürfen also nie fehlen. Den Rest habe ich dann noch mit passendem Papier gefüllt – fertig.
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Das gemusterte Papier habe ich aus 4×6 Project Life Karten der Midnight Edition zugeschnitten, die Wood Veneers sind von Studio Calico, die geschriebene Jahreszahl ist ein Freebie von Caylee Grey und der handgeschriebene Spruch stammt von Jasmin Dowling (gefunden über Pinterest).
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Was ist “Project Life”? “Project Life” ist ein von Becky Higgins erfundenes System – eine Art Tagebuch in Form eines Fotoalbums. Seit letztem Jahr versuche ich jeweils eine Doppelseite pro Woche zu erstellen. Alle meine Project Life Posts gibt es hier zu sehen.

mein drucker.

Canon-Pixma

Ein Blogpost über meinen Drucker, Patronen und Papier wurde gewünscht – voilà, hier ist er.
Zuerst einmal sei gesagt, dass das gute Stück ein Canon Drucker ist, das genaue Modell heißt “Canon Pixma MG 7150″. (Ihr findet ihn bei Amazon hier.) Ich habe ihn mir im November 2013 gekauft mit der Absicht, gute Fotos von zu Hause aus drucken zu können. (Alles, was sonst so an Druckaufträgen auf normalem Papier anfällt, drucke ich nach wie vor mit einem uralten Drucker von Brother, daher kann ich dazu leider nicht viel sagen.) Mir war also wichtig, dass in erster Linie die Fotoqualität stimmt. Der Anschaffungspreis sollte nicht allzu hoch sein (er kostet um die 175€, je nachdem ob man ihn in weiß oder schwarz kauft), aber viel wichtiger noch sollten sich vor allem Druckerpatronen und -papier preislich im Rahmen halten. Das ist es schließlich, was man am Ende immer wieder kaufen muss – da kann der Drucker noch so billig gewesen sein. Daher habe ich auch darauf geachtet, dass man die Tintenpatronen einzeln austauschen kann und nicht – wie bei manchen Druckern – direkt alle anderen 5 Patronen mit austauschen muss, obwohl nur eine leer ist. Außerdem habe ich vorher recherchiert, wie lange er zum Drucken braucht und auch nach einem Modell Ausschau gehalten, welches W-LAN-fähig ist. Wirklich, ich LIEBE diese Funktion! Ein Klick vom Handy und der Drucker druckt. Super cool, dass man dadurch vom Sofa, Bett oder der Badewanne aus Fotos drucken kann und man sogar auf dem Handy angezeigt bekommt, wenn das Papier oder die Patronen alle sind. (Man könnte meinen ich wäre ziemlich faul, aber das bin ich natürlich üüüberhaupt nicht. Nein, nein. :D) Vom PC klappt das natürlich genauso prima ohne lästiges Kabelanstecken. USB-Sticks kann man auch anstecken, genauso wie Speicherkarten. Und Scannen und Kopieren kann das gute Stück natürlich auch, wobei das aber glaube ich mittlerweile sowieso zum Standard zählt.

 
Nun zum “Druckerfutter”. Ich habe sowohl bei den Patronen als auch beim Papier die Originalprodukte von Canon sowie auch No-Name-Produkte ausprobiert. Mein persönliches Fazit: Das Canon-Papier ist um Welten besser, während man bei den Patronen auch auf die kompatible Variante zurückgreifen kann, ohne an (Farb-)Qualität einzubüsen.

 
Die Patronen, die ich verwende, sind diese hier. Sie kommen im Doppelpack für 16,90€ – eine komplette Füllung kostet damit gerade mal 8,45€, während die Originalpatronen bei stolzen 46,45€ liegen. (Okay, da sind 100 Blatt Druckerpapier inklusive, aber trotzdem wahnsinnig teuer!) Seitdem ich den Drucker besitze, habe ich die Patronen bisher dreimal wechseln müssen. Das heißt, man kommt mit einer Füllung gute 4 Monate hin. (Der Drucker wurde mit Originalpatronen in einer Miniaturausführung geliefert, die haben glaube ich den ersten Monat gehalten.) Seit dem letzten Mal Patronen wechseln weiß ich inzwischen auch, dass man die Patronen auf keinen Fall wechseln sollte, wenn es der Drucker anzeigt. Sondern wirklich erst, wenn die Qualität der Bilder sichtlich schlechter wird. Der Drucker zeigt mir nun nämlich schon wieder seit einem Monat an, dass die Tintenpatronen gewechselt werden müssen, die Bilder werden aber nach wie vor noch 1A. Ganz schöne Frechheit, aber gut, wenn man es weiß.

 
Beim Papier hingegen schwöre ich auf das Original von Canon. Das bestelle ich – auch wieder über Amazon – in zwei verschiedenen Größen. Zum einen dieses hier im Format 10×15 oder dieses hier in A4. Auf A4 drucke ich allerdings nur, wenn ich ein 12×12 großes Foto über eine komplette Project Life Seite haben möchte. (Das ist dann natürlich nicht wirklich 12×12, sondern wird über 3 einzelne A4 Seiten ausgedruckt.) Ansonsten ist es mir wichtig, dass das Papier semi-gloss bzw. matt ist. Hochglänzend eignet sich zum darauf stempeln und schreiben nämlich überhaupt nicht und das mache ich ja doch ziemlich gern. Preislich liegt das Canon-Papier in der Größe 10×15 cm bei 9,90€* für 50 Blatt. Ich habe bei Amazon dafür ein Spar-Abo abgeschlossen, sodass ich jeden Monat eine Packung Papier geliefert bekomme. Damit spart man dann 5% (ich bezahle also 9,40€ pro Monat, um genau zu sein) und ganz nebenbei auch noch die Versandkosten. (Pausieren kann man das Abo im Bedarfsfall übrigens auch, habe ich auch schon gemacht.) Das A4 Papier kostet 10,90€ bei einem Inhalt von 20 Blatt. Das habe ich allerdings nicht im Abo sondern bestelle es nur, wenn ich es brauche.

 
Mehr gibt es glaube ich auch gar nicht zu sagen. Außer, dass ich nach über einem Jahr Nutzung nach wie vor total zufrieden mit diesem Drucker bin und ihn mir immer wieder kaufen würde. Für mich persönlich eine der besten (Bastel-)Anschaffungen überhaupt. (Nein, Canon sponsert mich leider nicht.) Für diejenigen unter euch, die auf der Suche nach dem perfekten Fotodrucker sind, war dieser Post hoffentlich einigermaßen hilfreich – und falls ihr noch weitere Fragen habt oder ich noch irgendetwas vergessen haben sollte, dann fragt einfach!

 
*Leider ist das Papier in 10×15 bei Amazon gerade nicht lieferbar, weshalb der Link auf einen anderen Händler führt, bei dem das Papier 14,25€ statt meiner angegeben 9,90€ kostet. Wie blöd! Das Papier ist aber auf jeden Fall das, was ich verwende.

diy: eine hülle für den mutterpass.

MutterpasshülleDa ich es letzte Woche dann auch endlich geschafft habe mir eine Mutterpasshülle zu nähen (ja, in der 39ten Woche – aber immerhin überhaupt doch noch irgendwie “rechtzeitig”) folgt heute sogleich eine kleine Nähanleitung dazu. Geht auch ganz schnell und dauert mit Zuschneiden höchstens 20 Minuten.
Mutterpasshülle-EinzelteileViel gibt es daher auch gar nicht zu erklären, im Prinzip ist so eine Mutterpasshülle nämlich relativ einfach zu nähen. Alles was ihr braucht sind zwei verschiedene Stoffe (insofern sie denn – wie bei mir – innen ein anderes Muster haben soll als außen). Sowohl den Außen- als auch den Innenstoff schneidet ihr dann in den Maßen 20 x 28 cm zu. Vom Innenstoff benötigt ihr zusätzlich noch zwei kleinere Stücke in den Maßen 14 x 20 cm – das werden dann die beiden Einschubtaschen links und rechts. Die Nahtzugabe (jeweils 0,75 cm) ist bei den Maßangaben auch schon mit eingerechnet.
Mutterpasshülle-innenJetzt geht es ans Zusammenbasteln. Zuallererst nehmt ihr euch dafür die beiden kleineren Teile und faltet diese einmal mittig (die rechte – also die “gute” Seite – schaut dabei nach außen), sodass sie anschließend 7 x 20 cm groß sind. Danach am besten einmal drüber bügeln, damit alles gut sitzt. Jetzt legt ihr euch den Außenstoff mit der rechten Seite nach oben hin, darauf kommen dann jeweils links und rechts an die kurze Seite die beiden kleineren Teile, die offenen Seiten schauen dabei nach außen. Zum Schluss kommt der Innenstoff darauf, die rechte “gute” Seite nach innen, die linke schaut euch an.

Alles gut mit ein paar Nadeln feststecken und einmal fast komplett drumherum nähen. Dabei müsst ihr lediglich eine kleine Wendeöffnung (3 – 4 cm reichen da locker) offen lassen. Als Maß für die Nahtzugabe benutze ich immer den Rand des Nähmaschinen-Füßchens, das sollten in etwa die angegeben 0,75 cm sein. Jetzt das Ganze nur noch gewendet und eventuell auch gebügelt werden, dann wird die Hülle im letzten Schritt nur noch einmal rundherum schmal abgesteppt (ein paar Millimeter, siehe Bild) und dabei direkt die Wendeöffnung mit geschlossen – fertig!

Ich hoffe es einigermaßen verständlich erklärt zu haben (schriftliches Erklären zählt zugegebenermaßen wohl eher nicht zu meinen Stärken und wünsche viel Spaß beim Nähen. Ich hoffe der ein oder andere ist etwas eher dran als ich und kann sich somit noch etwas länger an der hübschen Hülle erfreuen!

 
Falls ihr den Mutterpass übrigens nicht für euch, sondern vielleicht für eine Freundin nähen wollt, kann es mitunter ganz hilfreich sein die Maße zu kennen: Der ist nämlich 17,5 cm hoch und 28 cm breit, wenn er aufgeklappt ist. Dann könnt ihr das Endprodukt nochmal nachmessen und euch sicher sein, dass letztendlich alles passt!

schwangerschaftswoche 39.

39te-ssw
Gerade noch den positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten und plötzlich bin ich schon in der 39ten Schwangerschaftswoche. Morgen sogar schon in der 40ten. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich kann es so gar nicht bestätigen, dass sich die letzten Schwangerschaftswochen ewig hinziehen würden. Das Bild hier wurde am Samstag gemacht, da waren es noch genau 10 Tage bis zum errechneten Geburtstermin, heute sind es schon nur noch 8. Der Countdown läuft also fleißig und ich habe währenddessen ein paar Fakten zusammengetragen:

 
Beschwerden: Zum Glück absolut gar keine – möge das die letzten Tage noch so bleiben.
Bauchumfang: 100 cm, gemessen über dem Bauchnabel.
Gelüste: Irgendwie auf alles. Diese Woche musste ich unbedingt Milchmädchen, Kinder Pingui und Cornflakes mit viel kalter Milch haben.
Bauchnabel: Ist immer noch drinnen. Aber er fühlt sich so witzig an, total weich irgendwie.
Zunahme: Exakt 12,8 kg bis zum heutigen Tage.
Schlaf: Nach wie vor gerne und viel. Lediglich auf dem Bauch zu schlafen vermisse ich etwas.
Beweglichkeit: Eingeschränkt. Schuhe selbst zubinden klappt schon länger nicht mehr besonders gut. Und dann wäre da noch das nächtliche von-einer-Seite-auf-die-andere-Drehen, da muss man schon mal fünf Minuten einplanen, bis man sich herumgewälzt hat.
Schwangerschaftsstreifen: Am Bauch keine, dafür links und rechts zwei kleine an der Hüfte.
Nestbautrieb: So gut wie befriedigt. Lediglich Lust darauf auszumisten und Ordnung zu schaffen habe ich noch, bevor das kleine Babymädchen kommt.
Vorfreude: Riesengroß.

 
Langsam wird es tatsächlich aufregend und ich frage mich, ob es auch noch ein Bauchbild aus der 40ten Woche geben wird oder ob dieses hier vielleicht sogar das letzte war. Ich bin gespannt!