mein drucker.

Canon-Pixma

Ein Blogpost über meinen Drucker, Patronen und Papier wurde gewünscht – voilà, hier ist er.
Zuerst einmal sei gesagt, dass das gute Stück ein Canon Drucker ist, das genaue Modell heißt “Canon Pixma MG 7150″. (Ihr findet ihn bei Amazon hier.) Ich habe ihn mir im November 2013 gekauft mit der Absicht, gute Fotos von zu Hause aus drucken zu können. (Alles, was sonst so an Druckaufträgen auf normalem Papier anfällt, drucke ich nach wie vor mit einem uralten Drucker von Brother, daher kann ich dazu leider nicht viel sagen.) Mir war also wichtig, dass in erster Linie die Fotoqualität stimmt. Der Anschaffungspreis sollte nicht allzu hoch sein (er kostet um die 175€, je nachdem ob man ihn in weiß oder schwarz kauft), aber viel wichtiger noch sollten sich vor allem Druckerpatronen und -papier preislich im Rahmen halten. Das ist es schließlich, was man am Ende immer wieder kaufen muss – da kann der Drucker noch so billig gewesen sein. Daher habe ich auch darauf geachtet, dass man die Tintenpatronen einzeln austauschen kann und nicht – wie bei manchen Druckern – direkt alle anderen 5 Patronen mit austauschen muss, obwohl nur eine leer ist. Außerdem habe ich vorher recherchiert, wie lange er zum Drucken braucht und auch nach einem Modell Ausschau gehalten, welches W-LAN-fähig ist. Wirklich, ich LIEBE diese Funktion! Ein Klick vom Handy und der Drucker druckt. Super cool, dass man dadurch vom Sofa, Bett oder der Badewanne aus Fotos drucken kann und man sogar auf dem Handy angezeigt bekommt, wenn das Papier oder die Patronen alle sind. (Man könnte meinen ich wäre ziemlich faul, aber das bin ich natürlich üüüberhaupt nicht. Nein, nein. :D) Vom PC klappt das natürlich genauso prima ohne lästiges Kabelanstecken. USB-Sticks kann man auch anstecken, genauso wie Speicherkarten. Und Scannen und Kopieren kann das gute Stück natürlich auch, wobei das aber glaube ich mittlerweile sowieso zum Standard zählt.

 
Nun zum “Druckerfutter”. Ich habe sowohl bei den Patronen als auch beim Papier die Originalprodukte von Canon sowie auch No-Name-Produkte ausprobiert. Mein persönliches Fazit: Das Canon-Papier ist um Welten besser, während man bei den Patronen auch auf die kompatible Variante zurückgreifen kann, ohne an (Farb-)Qualität einzubüsen.

 
Die Patronen, die ich verwende, sind diese hier. Sie kommen im Doppelpack für 16,90€ – eine komplette Füllung kostet damit gerade mal 8,45€, während die Originalpatronen bei stolzen 46,45€ liegen. (Okay, da sind 100 Blatt Druckerpapier inklusive, aber trotzdem wahnsinnig teuer!) Seitdem ich den Drucker besitze, habe ich die Patronen bisher dreimal wechseln müssen. Das heißt, man kommt mit einer Füllung gute 4 Monate hin. (Der Drucker wurde mit Originalpatronen in einer Miniaturausführung geliefert, die haben glaube ich den ersten Monat gehalten.) Seit dem letzten Mal Patronen wechseln weiß ich inzwischen auch, dass man die Patronen auf keinen Fall wechseln sollte, wenn es der Drucker anzeigt. Sondern wirklich erst, wenn die Qualität der Bilder sichtlich schlechter wird. Der Drucker zeigt mir nun nämlich schon wieder seit einem Monat an, dass die Tintenpatronen gewechselt werden müssen, die Bilder werden aber nach wie vor noch 1A. Ganz schöne Frechheit, aber gut, wenn man es weiß.

 
Beim Papier hingegen schwöre ich auf das Original von Canon. Das bestelle ich – auch wieder über Amazon – in zwei verschiedenen Größen. Zum einen dieses hier im Format 10×15 oder dieses hier in A4. Auf A4 drucke ich allerdings nur, wenn ich ein 12×12 großes Foto über eine komplette Project Life Seite haben möchte. (Das ist dann natürlich nicht wirklich 12×12, sondern wird über 3 einzelne A4 Seiten ausgedruckt.) Ansonsten ist es mir wichtig, dass das Papier semi-gloss bzw. matt ist. Hochglänzend eignet sich zum darauf stempeln und schreiben nämlich überhaupt nicht und das mache ich ja doch ziemlich gern. Preislich liegt das Canon-Papier in der Größe 10×15 cm bei 9,90€* für 50 Blatt. Ich habe bei Amazon dafür ein Spar-Abo abgeschlossen, sodass ich jeden Monat eine Packung Papier geliefert bekomme. Damit spart man dann 5% (ich bezahle also 9,40€ pro Monat, um genau zu sein) und ganz nebenbei auch noch die Versandkosten. (Pausieren kann man das Abo im Bedarfsfall übrigens auch, habe ich auch schon gemacht.) Das A4 Papier kostet 10,90€ bei einem Inhalt von 20 Blatt. Das habe ich allerdings nicht im Abo sondern bestelle es nur, wenn ich es brauche.

 
Mehr gibt es glaube ich auch gar nicht zu sagen. Außer, dass ich nach über einem Jahr Nutzung nach wie vor total zufrieden mit diesem Drucker bin und ihn mir immer wieder kaufen würde. Für mich persönlich eine der besten (Bastel-)Anschaffungen überhaupt. (Nein, Canon sponsert mich leider nicht.) Für diejenigen unter euch, die auf der Suche nach dem perfekten Fotodrucker sind, war dieser Post hoffentlich einigermaßen hilfreich – und falls ihr noch weitere Fragen habt oder ich noch irgendetwas vergessen haben sollte, dann fragt einfach!

 
*Leider ist das Papier in 10×15 bei Amazon gerade nicht lieferbar, weshalb der Link auf einen anderen Händler führt, bei dem das Papier 14,25€ statt meiner angegeben 9,90€ kostet. Wie blöd! Das Papier ist aber auf jeden Fall das, was ich verwende.

Ein Gedanke zu „mein drucker.“

  1. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Sehr passend, dass ich deinen Beitrag jetzt gerade lese, wo ich total Lust auf PL habe, keine Fotos habe und ich “nur” planen kann :-( Es wäre schon toll, so einen Drucker zu haben!
    Ich finde es erstaunlich, dass die Patronen etwa 4 Monate halten. Das hätte ich wirklich nicht gedacht!
    Jetzt brauche ich nur noch eine Alternative zu Amazon, denn da bin ich kein Kunde mehr, aber das schaffe ich allein ;-)

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