adventsspecial: ein fotokalender für 2016.


Kaum zu glauben, heute ist schon der 3. Advent und nicht mehr lang, dann ist Weihnachten. Habt ihr schon alle Geschenke besorgt? Oder gehört ihr so wie ich zu den Alles-auf-den-letzten-Drücker-Macher? Um euch ein wenig der “Geschenkesorgen” abzunehmen, haben sich jedenfalls die Designteam-Mädels von Dani mächtig ins Zeug gelegt und sich jede Menge tolle Last-Minute-DIY-Geschenkideen ausgedacht. Bestimmt seid ihr auch durch den Blog-Hop zu mir gestoßen und konntet die ein oder andere Geschenkidee schon bestaunen.

Bei mir wartet ein “Geschenkeklassiker” auf euch: ein Fotokalender fürs nächste Jahr. Zugegeben, sehr simpel und die Idee an sich ist sicher nichts Neues – aber ich mag das so. Und es ist ja nicht umsonst ein Klassiker, stimmt’s? :) Jedenfalls könnt ihr euch sicher sein, dass sich eure Eltern, Omas und Opas, Tante Inge oder auch die beste Freundin sehr über so ein persönliches Geschenk freuen werden.

So, nun aber genug gequatscht, ihr wollt sicher ein paar Bilder sehen:

Mein eigentlicher Kalender ist verschließbar, wie ihr auf dem oberen Bild sehen könnt (kann man also nicht nur auf den Schreibtisch stellen, sondern auch immer in der Tasche dabei haben zum immer-wieder-Anschauen). Da aber vielleicht nicht jeder von euch eine Big Bite besitzt, um einen solchen Verschluss zu zaubern, habe ich auch noch eine Variante ohne Verschluss gewerkelt. (Die tollen Zahlenstempel vom Cover sind übrigens aus dem Greta Stempelset, die Schriftart ist ja sooo schön!)

So, und weil ich gerne anderen Leuten beim Werkeln über die Schulter schaue und ihr das vielleicht auch ganz gern macht habe ich noch ein kleines Anleitungsvideo für euch gedreht (in dem zeige ich euch übrigens auch, wie die Bind-It-All – dieses tolle Bindgerät, mit dem ich die Kalender gebunden habe – funktiontiert). Bitteschön:

Und zu guter Letzt findet ihr hier noch das Printable, damit ihr den Kalender ganz fix nachbauen könnt:

Download (PDF, 15KB)

Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei, einen tollen Sonntag und dritten Advent. Und nicht vergessen, schaut auch noch bei den anderen Mädels und ihren tollen Geschenkideen vorbei:

dp Blog
Irma
Melli
Mel
Julia K.

Julia R. (das bin ich dann wohl hihi)
Martina

diy: zwei (mini)minialben in nur 5 minuten.

In weniger als 2 Wochen ist Weihnachten und die heiße Bastelphase hat damit bei mir endgültig begonnen. :) Heute habe ich 2 Minialben gebaut, die als Geschenk für die beiden Omis meines Freundes bzw. die Uromis unserer Tochter gedacht sind. Für beide Minis habe ich weniger als 5 Minuten gebraucht – die Ausrede “keine Zeit” zählt heute also nicht! :D

Was ihr an Material braucht, seht ihr hier – das ist wirklich nicht viel:

Ihr benötigt lediglich die kleinen Rahmen, die im Dezember Mini Kit von danipeuss dabei waren, sowie die Sticker. (Auf dem Bild seht ihr zwar nur die Alphas, ich habe allerdings auch noch ein Herz von dem zweiten Stickerbogen verwendet, der im Kit war.) Außerdem eine Crop-A-Dile und 2 Eyelets/Ösen, einen Kleber und natürlich Fotos – in meinem Fall habe ich 6 Stück verwendet. Eventuell noch eine Schere, aber das war’s auch schon.


Die meiste Zeit habe ich – wie immer – benötigt, um mich für die Fotos zu entscheiden, danach ging alles ganz schnell. Zuerst habe ich etwas Kleber auf die Rückseite der Rahmen angebracht. Ob doppelseitiges Klebeband, Klebemaus oder ein ganz anderer Kleber – nehmt einfach den, mit dem ihr am besten zurecht kommt.


Als nächstes habe ich die Rahmen auf die Fotos geklebt und damit gleichzeitig den Bildausschnitt bestimmt. An den Stellen, an denen das Foto zur Seite herausschaute, habe ich es einfach mit einer Schere abgeschnitten.


Dann habe ich nur noch an den linken oberen Ecken ein Loch mit meiner Big Bite gestanzt…


…jeweils 3 Rahmen/Bilder mit einer Öse versehen…


…und fertig sind sie, die niedlichsten Mini-Minis. Hach, ich find die ja so goldig!

Falls es aus den Bildern übrigens nicht ganz ersichtlich wurde; die Minis kann man ganz einfach durch Aufschieben bzw. Aufdrehen anschauen – funktioniert ganz prima.
Und nun wünsche ich euch wie immer ganz viel Spaß beim Werkeln und Nachbauen! Habt es fein! :)

mein dezembertagebuch 2015: teil 1.

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Lang, lang ist er her, der letzte Eintrag auf meinem Blog. Aber ich kann euch versprechen, demnächst wird es wieder mehr von mir zu lesen (und auch zu hören, jaja!) geben. Denn ab heute gehöre ich ganz offiziell zum Design Team von danipeuss. Wie toll ist das denn bitte? Und ja, ich bin ziemlich aufgeregt – vor Freude. Ihr dürft euch also schon mal auf die ein oder andere Anleitung, auf Karten, Minialben, …und auch Videos freuen.
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Mit einem Video geht es heute auch direkt los. Ich zeige euch mein Dezembertagebuch bzw. das, was ich für dieses Jahr geplant habe. Habt ihr euer Album schon vorbereitet? Falls nicht, ist das jedenfalls gar nicht so schlimm – im Video seht ihr nämlich, dass so ein Album auch ganz fix zusammengestellt werden kann – auch im Nachhinein. Nur Fotos (auf Danis Blog findet ihr eine ganze Liste mit tollen Ideen für Fotomotive) müsst ihr natürlich schießen.
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So, und jetzt macht ihr es euch am besten erst einmal mit einer heißen Schokolade auf dem Sofa gemütlich und schaut euch das erste Video von mir an. Seid lieb mit mir, ich war aufgeregt! :D

diy: eine hülle für den mutterpass.

MutterpasshülleDa ich es letzte Woche dann auch endlich geschafft habe mir eine Mutterpasshülle zu nähen (ja, in der 39ten Woche – aber immerhin überhaupt doch noch irgendwie “rechtzeitig”) folgt heute sogleich eine kleine Nähanleitung dazu. Geht auch ganz schnell und dauert mit Zuschneiden höchstens 20 Minuten.
Mutterpasshülle-EinzelteileViel gibt es daher auch gar nicht zu erklären, im Prinzip ist so eine Mutterpasshülle nämlich relativ einfach zu nähen. Alles was ihr braucht sind zwei verschiedene Stoffe (insofern sie denn – wie bei mir – innen ein anderes Muster haben soll als außen). Sowohl den Außen- als auch den Innenstoff schneidet ihr dann in den Maßen 20 x 28 cm zu. Vom Innenstoff benötigt ihr zusätzlich noch zwei kleinere Stücke in den Maßen 14 x 20 cm – das werden dann die beiden Einschubtaschen links und rechts. Die Nahtzugabe (jeweils 0,75 cm) ist bei den Maßangaben auch schon mit eingerechnet.
Mutterpasshülle-innenJetzt geht es ans Zusammenbasteln. Zuallererst nehmt ihr euch dafür die beiden kleineren Teile und faltet diese einmal mittig (die rechte – also die “gute” Seite – schaut dabei nach außen), sodass sie anschließend 7 x 20 cm groß sind. Danach am besten einmal drüber bügeln, damit alles gut sitzt. Jetzt legt ihr euch den Außenstoff mit der rechten Seite nach oben hin, darauf kommen dann jeweils links und rechts an die kurze Seite die beiden kleineren Teile, die offenen Seiten schauen dabei nach außen. Zum Schluss kommt der Innenstoff darauf, die rechte “gute” Seite nach innen, die linke schaut euch an.

Alles gut mit ein paar Nadeln feststecken und einmal fast komplett drumherum nähen. Dabei müsst ihr lediglich eine kleine Wendeöffnung (3 – 4 cm reichen da locker) offen lassen. Als Maß für die Nahtzugabe benutze ich immer den Rand des Nähmaschinen-Füßchens, das sollten in etwa die angegeben 0,75 cm sein. Jetzt das Ganze nur noch gewendet und eventuell auch gebügelt werden, dann wird die Hülle im letzten Schritt nur noch einmal rundherum schmal abgesteppt (ein paar Millimeter, siehe Bild) und dabei direkt die Wendeöffnung mit geschlossen – fertig!

Ich hoffe es einigermaßen verständlich erklärt zu haben (schriftliches Erklären zählt zugegebenermaßen wohl eher nicht zu meinen Stärken und wünsche viel Spaß beim Nähen. Ich hoffe der ein oder andere ist etwas eher dran als ich und kann sich somit noch etwas länger an der hübschen Hülle erfreuen!

 
Falls ihr den Mutterpass übrigens nicht für euch, sondern vielleicht für eine Freundin nähen wollt, kann es mitunter ganz hilfreich sein die Maße zu kennen: Der ist nämlich 17,5 cm hoch und 28 cm breit, wenn er aufgeklappt ist. Dann könnt ihr das Endprodukt nochmal nachmessen und euch sicher sein, dass letztendlich alles passt!

drei 15-minuten-projekte fürs wochenende.

DIY
Für alle, die noch nicht wissen was sie bei diesem blöden nieselgrauem Wetter am Wochenende anstellen sollen, habe ich 3 super schnelle DIY-Projekte rausgesucht – gefunden natürlich auf Pinterest.

 
#1 – Eine Tür mit Washitape bekleben. Das Muster hat es mir total angetan! Und das Beste: wenn man es dann doch mal satt hat, kann man es ganz einfach wieder entfernen.
Mehr Bilder und eine Anleitung findet ihr hier.

#2 – Steine bemalen und einen Kaktus daraus basteln. Macht sich sicher super als Regaldeko (und man braucht ihn nicht zu gießen)!
Mehr Bilder und eine Anleitung findet ihr hier.

#3 – Emaille-Tassen selbst beschriften. Emaille finde ich in letzter Zeit eh total toll – noch besser, wenn man sie dann noch so hübsch beschriftet. Wäre auch ein schönes Geschenk, finde ich.
Und auch hier wieder: mehr Bilder und eine Anleitung findet ihr hier.

 
Habt ein schönes Wochenende und viel Spaß beim eventuellen Nachbasteln!