diy: geschenkpapier für weihnachten.

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Ich bin ja ein großer Fan von Packpapier. Meine Geschenke packe ich schon seit ein paar Jahren in den verschiedensten Kombination darin ein. Dieses Jahr habe ich das Papier zum Teil bestempelt. Dazu braucht ihr nichts weiter als den gewünschten Stempel und ein Stempelkissen, sowie (Pack-)Papier. In meinem Fall habe ich mir noch einen Stemepl selbst gemacht, ganz einfach aus einem Radiergummi und einem Skalpell.

IMG_5768IMG_5774Ist der Stempel fertig, kann wild drauf losgestempelt werden. Ich habe mich für zwei verschiedene Varianten entschieden. Einmal ganz klassich die Zahl 24 in schwarz gestempelt. Und etwas ausgefallener: neonpinke Dreiecke in Form eines Tannenbaumes.

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Mein Favorit ist eindeutig die neonpinke Variante. Muss ja auch nicht immer typisch weihnachtlich in Rot und Grün sein, oder? Pink find ich da zur Abwechslung auch mal ganz nett, muss ich sagen!

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So, und jetzt husch, husch ran an die Stempel und flott noch das ein oder andere Geschenkpapier produzieren! Zwei Tage habt ihr noch, dann muss alles hübsch verpackt sein und unterm Weihnachtsbäumchen liegen.

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PS: Auch auf diesem Wege, noch einmal alles Liebe zum Geburtstag, Mami!

mein dezembertagebuch – tag 1 bis 6.

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Die ersten Seiten meines December Dailies sind geschafft und warten schon etwas länger darauf, hier gezeigt zu werden. Auch wenn vielleicht nicht alle Seiten super schön sind, so bin ich trotzdem richtig glücklich mit dem Album.

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IMG_5963Das Wichtigste ist schließlich erst einmal, DASS ich es mache. Und dass ich es auch zu Ende bringe. Und das geht nur, wenn ich meinen Perfektionismus zumindest ein Stück weit ablege. Bis jetzt habe ich kaum ein Album richtig zu Ende gebracht. Das ist ziemlich blöd. Und so lasse ich jetzt lieber mal einen Tag weg, an dem nichts Weltbewegendes passiert ist (oder es nur doofe Fotos gab) – siehe 5ter Dezember – aber mache dafür weiter, anstatt ewig darüber zu grübeln.

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Dafür erfreue ich mich an den Seiten, die ich besonders gut gelungen finde. Meine absolute Lieblingsseite bis jetzt ist der 6te Dezember – Nikolaus. Das Bild ist so schön und sagt einfach irgendwie alles. Hach!

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Die nächsten vier Tage sind übrigens auch schon fertig und werden bald gezeigt. Sie müssen nur noch fotografiert werden. Ja, Tageslicht ist rar im Dezember und macht mir leider immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

ich kapituliere.

Ich habe bereits Böses geahnt, als ich am 1. Dezember euphorisch verkündete, dass ich bis zum 24ten jeden Tag ein Türchen auf meinem Blog öffnen möchte. Nun muss ich mir leider eingestehen, dass ich es nicht schaffe. Neben Alltagsstress, Arbeit, meinem Dezembertagebuch und dem restlichen wilden Leben ist es einfach nicht zu meistern, jeden Tag etwas zu werkeln und dann auch noch zu fotografiern und auf den Blog zu laden. Ach herrje, hätte ich mir tatsächlich auch schon vorher denken können.

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An Tag Nummer 11 gibt es eine ganz einfache und schnell zu machende Weihnachtsdeko. Alles was man dafür braucht sind ein paar Tannenzapfen, Flüssigkleber und natürlich: Glitzer!

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An die einzelnen Deckschuppen (hab extra gegooglet, das heißt tatsächlich so) außen etwas Flüssigkleber geben und dann fleißig Glitzer darüber streuen. Darunter am besten ein Blatt Papier legen, so kann man den überschüssigen Glitzer wieder auffangen und ganz einfach zurück in das Gefäß schütten.

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Danach muss man das Ganze eigentlich nur noch etwas trocknen lassen und schon ist die Deko fertig. Macht sich prima als Baum- oder Fensterschmuck, ganz einfach in einer schönen Schale oder als extra Deko auf einem Geschenk.

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weihnachtsbaumschmuck: stoffsternchen.

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Heute habe ich kleine süße Sternanhänger für den Weihnachtsbaum genäht. Und für meinen Adventskalender versuche ich mich sogar erneut am Erklären, diesmal hoffentlich verständlicher. Also: Zunächst einmal braucht ihr natürlich Stoff, (Zickzack-)Schere, eine Schablone für den Stern (wer kann auch frei Hand), Stift, Füllwatte und ein Band bzw. Schnur.

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Sterne auf die Rückseite des Stoffes aufmalen. Pro Anhänger zwei Sterne, einen für die Voder-, einen für die Rückseite – klar. Dann ausschneiden. Ich habe für die Optik und gegen das Ausfransen mit einer Zickzackschere geschnitten. Aber mit einem geraden Schnitt sehen die Sterne sicher auch hübsch aus.

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Nach dem Zuschneiden legt ihr die Sterne aufeinander, jeweils mit der guten Seite nach außen und steckt das Ganze mit ein paar Nadeln fest. Dann kann schon genäht werden. Ich habe einen geraden Stich benutzt und versucht, relativ nah am Rand zu nähen. Dabei näht ihr auch ein Stück Band oder eben etwas Schnur mit ein – den später Aufhänger. Außerdem lasst ihr eine Seite zum Füllen offen.

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Als nächstes kommt ordentlich Füllwatte hinein – mit einem Bleistift kann man gut “nachstopfen” damit auch genug Watte in die Spitzen der Sterne kommt.

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Wenn die Sterne schön ausgefüllt sind, schließt ihr mit der Nähmaschine noch die letzte, vorher offen gelassene, Stelle und schon ist die selbstgmemachte Weihnachtsdeko fertig!

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Und weil das so schnell ging, einfach noch ein paar mehr Sternchen in unterschiedlichen Mustern nähen. Viel Spaß!

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